Presseberichte über SurviCamp

Über SurviCamp wurde unter anderem in folgenden Medien berichtet.

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„Beim europäischen Katastrophenschutzkongress beraten Experten am Dienstag in Berlin  darüber, wie die Bevölkerung im Notfall versorgt werden kann. Die sogenannten Prepper wollen sich darauf nicht verlassen. Sie trainieren aktiv für das Überleben im Krisenfall.“

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(September 2017)


„Prepper, das sind Menschen, die jederzeit mit einer Katastrophe rechnen und sich darauf vorbereiten. Mit großem Aufwand wappnen sie sich für das mögliche Ende unserer Zivilisation. „Re:“ erkundet die Welt der Prepper, die zivilisationsverwöhnten Bürgern ein wenig bizarr erscheinen mag und geht den Fragen nach: Wie schnell kann unsere Zivilisation lahmgelegt, Lebensmittel knapp werden und Strom und Energie ausfallen?“

Doku „Gerüstet für die Apokalypse“ für arte:re

(September 2017)


„Der Besuch im SurviCamp zeigt: In den Stunden, die ein Workshop dauert, lassen sich immer nur kleine Bruchstücke des Survival-Wissens vermitteln. Wer richtig in die Materie einsteigen möchte, muss am besten zum Stammgast im Camp werden und vor allem die Intensiv-Camps mitmachen. So oder so geht man aber mit dem guten Gefühl nach Hause, der ach so zivilisierten Bevölkerung ein paar „survival skills“ voraus zu haben.“

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(August 2017)


„Ein Kaninchen ausweiden, das muss Mann und Frau schon können, wenn echtes Überlebenstraining angesagt ist. Das weiß auch Benjamin Arlet. Doch auch abseits seiner Survival-Kurse ist für ihn der Gedanke, für Notsituationen gewappnet zu sein, eine Selbstverständlichkeit.“

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(August 2017)


„Auf einsamen Autofahrten leitet uns die Computerstimme des Navi. Wir müssen keine Angst mehr haben, vom Weg abzuirren. Der mittelalterliche Mensch war da ganz anders auf sich gestellt, wenn er sich auf den Weg machte. Wer diese Erfahrung heute nacherleben will, bucht  einen Survival-Workshop.“

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(Mai 2017)


„Feuer machen, Verletzte bergen oder samt Ausrüstung einen See durchqueren: Beim Survival-Camp erproben elf Teilnehmer*innen ein Wochenende lang das Überleben im Brandenburger Wald.“

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(Mai 2017)


„Durch den Nebel fliegen kreischende Vögel. Das Gras ist bösartig grün, so satt, wie der Hunger groß ist. Es gibt kein Essen. Denn es gab einen Reaktorunfall. Die Kata-strophe kam in der Nacht. Eine Wolke mit Gift zog über die Stadt. Das Radio sagte, man muss in den Wald, in den Norden, dort evakuieren die deutschen Soldaten. Jetzt ist das Radio tot, das Internet auch. Das Telefon atmet nicht mehr.“

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(Mai 2017)


„Es ist natürlich auch ein Klischee“ – gibt der Krisenvorbereiter Benjamin Arlet selbst zu und sieht sich in seinem Keller um.  Er gehört zu jenen Menschen, die sich auf Krisenfälle mit der Lagerung von Equipment und Lebensmittel vorbereitet. Eben jene nennen sich Prepper. Aus dem Englischen to be prepared abgeleitet, rüsten sie sich mit ausreichend Vorräten für den Katastrophenfall.

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(März 2017)


„Die Weltlage macht mir Angst. Ein bisschen Kontrolle zurückzugewinnen, wäre schön. Sei es nur, indem ich weiß, wie ich ein Lagerfeuer mit einem Feuerstein entfache, mich mit einem Kompass durch den Wald schlage oder mit der Armbrust schieße. Andere können gerne Goldvorräte anlegen, ich lerne lieber meinen Urin zu destillieren.“

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(März 2017)


„Wir haben schon ein ziemlich sorgenfreies Leben hier in Deutschland. Der Kühlschrank ist stets gefüllt, das Wasser kommt aus dem Hahn. Wer kommt da schon auf die Idee, darüber nachzudenken, was ist, wenn es mal nicht so ist?“

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(Februar 2017)


„Timo hat mich zum Survival Training in den Wald geschickt. Zum Glück durfte ich meinen einzigen Freund David mitnehmen. Wie lange wir überlebt haben, bis uns der Heli abholen musste, seht ihr im Clip!“

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Teil 2 auf Youtube anschauen

(Januar 2017)


„Ein kalter Samstagvormittag bricht an, als sich in einem Waldstück am Rand von Berlin ein gutes Dutzend Menschen im Halbkreis aufstellt. Zwei Männer treten vor, Daniel Schäfer und Benjamin Arlet, Gründer der Firma Survicamp, die Prepper- und Survivalkurse organisiert. Einmal im Monat bieten sie Schulungen in freier Natur
an; letztes Mal ging es ums Schlachten von Kaninchen, diesmal wird Schießen geübt.“

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(Januar 2017)


Das öffentliche Leben kommt zum Stillstand, die Regale der Supermärkte sind leer, die Infrastruktur bricht zusammen. Über die Wahrscheinlichkeit dessen lässt sich streiten, möglich aber ist es. Deshalb bereiten sich einige Menschen akribisch auf diesen Tag vor, an dem alles anders wird.

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(Januar 2017)

Reportage des Radiosenders ALEX

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(Dezember 2016)


„Sogenannte Prepper wappnen sich mit Notdepots und Spezialausrüstung für mögliche Katastrophen. Wir stellen zwei Berliner vor, die das verinnerlicht haben.“

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(November 2016)


„Adressaten sind eindeutig Berliner mit einer gesunden Portion Neugier auf das Erlernen von Überlebenstechniken. Was alle Teilnehmer zu einen scheint, ist die Überzeugung, dass die hier erprobten Kenntnisse nicht dem Spaß dienen, sondern in Zukunft durchaus benötigt werden.“

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(Juli 2016)


„Eine heiße Dusche, ein Kühlschrank voll mit Essen, Strom aus der Steckdose – ohne all das konnte ich bisher nicht leben… Jetzt weiß ich, wie man mit Pfeil und Bogen schießt, mit einfachsten Mitteln aus der Natur ein Feuer entfacht, dreckiges Wasser trinkbar macht und sich ganz ohne Smartphone in der Wildnis orientiert. Fernab jeglicher Zivilisation habe ich ums Überleben gekämpft!“

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(April 2016)

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