Presseberichte über SurviCamp

Über SurviCamp wurde unter anderem in folgenden Medien berichtet.

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Ausgangssperre, Kontaktverbot, Shutdown: die Maßnahmen, um den gefährlichen Corona-Virus in den Griff zu kriegen, werden immer strikter. Inzwischen steht ganz Westeuropa still.

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(März 2020)


Prepper Benjamin Arlet: „Hamsterkäufe zeigen, dass wir auf Krisen nicht vorbereitet sind“

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(März 2020)


Als der Coronavirus im fernen Wuhan wütete, hat man mit einem gewissen Gruseln die extremen Maßnahmen im Kampf gegen die Epidemie beobachtet. Doch an ein Überspringen dieser tödlichen Gefahr nach Deutschland hat niemand wirklich gerechnet.

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(März 2020)


Sie horten Vorräte und planen Fluchtrouten. Sei vorbereitet!, ist die Devise von Preppern. Worauf eigentlich? Das wird derzeit auch anderen immer klarer.

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(März 2020)


Die einen kritisieren Hamsterkäufe, andere haben immer Vorräte für den Notfall zuhause. Survival-Trainer Benjamin Arlet erklärt, was wichtig ist.

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(März 2020)


Coronavirus – So sorgen Sie für die Quarantäne vor

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(März 2020)


Das Coronavirus ist in Deutschland angekommen und damit auch die Angst. Angst davor, dass man krank wird, aber auch davor, dass man plötzlich unter Quarantäne steht und vor einem leeren Kühlschrank sitzt. Doch wie bereitet man sich richtig vor? SurviCamp-Gründer Daniel Schäfer erklärt.

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(März 2020)


Dieser Berliner hat sich vorbereitet – auf den Blackout. Benjamin Arlet ist Überlebenstrainer. Er bringt Menschen bei, was nötig ist, wenn in einer Stadt Wasser- und Stromnetze zusammenbrechen.

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(Februar 2020)


Im SurviCamp am Nordufer des Plötzensees lassen sich Überlebensstrategien trainieren. Und wer weiß, vielleicht ist die Zombie-Apokalypse ja näher, als man denkt. Oder der Strom fällt aus, oder man stürzt mit einem Flugzeug ab. Es kann ja so allerhand passieren. Also auf zum Training.

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(Februar 2020)


Dr. Kai lernt von dem Katastrophenexperten, Survivaltrainer und gelerntem Computerspiel-Designer Benjamin Arlet, was Computerspiele uns für Trainings lehren, was wir im Krisenfall üblicherweise tun und was ehrenamtliche Helfer beim THW dürfen und müssen.

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(Januar 2020)


Vom Sturm bis zum Stromausfall – „Prepper“ sind auf jede Krise vorbereitet. Einer von ihnen: der Survival-Trainer Daniel Schäfer

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(Juni 2019)


Die Redakteurin befragt Benjamin von SurviCamp, was man tun kann, wenn man sich verlaufen hat.

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(Februar 2019)


n-tv begleitet Daniel Schäfer bei der Frage, was zum Überleben im Ernstfall nötig ist.

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(Oktober 2018)


“Who hasn’t yearned for the moral cleansing of pure survival? Anyway: how much do you really know about yourself until you’ve mixed your urine with that of the people around you in a big plastic bottle and distilled it for drinking water?”

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(September 2018)


Der Redakteur begleitete uns auf einem Survival Camp im März 2018.

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(April 2018)


“Sind wir noch zu retten, wenn über uns die Katastrophe hereinbricht? Können wir uns auf eine helfende Hand verlassen – auf den Katastrophenschutz, den Staat?”

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(Januar 2018)


Ohne Strom: Wenn Hacker das Energie-Netz lahm legen, droht unserem Alltag der Kollaps.

Pro 7 Newstime, der Beitrag beginnt ab 5:16.

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(Dezember 2017)


“Sowas wie Angst” mit Anke Engelke

SurviCamp ist ab 0:57:35 zu sehen.

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(Dezember 2017)


“Beim europäischen Katastrophenschutzkongress beraten Experten am Dienstag in Berlin  darüber, wie die Bevölkerung im Notfall versorgt werden kann. Die sogenannten Prepper wollen sich darauf nicht verlassen. Sie trainieren aktiv für das Überleben im Krisenfall.”

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(September 2017)


“Prepper, das sind Menschen, die jederzeit mit einer Katastrophe rechnen und sich darauf vorbereiten. Mit großem Aufwand wappnen sie sich für das mögliche Ende unserer Zivilisation. „Re:“ erkundet die Welt der Prepper, die zivilisationsverwöhnten Bürgern ein wenig bizarr erscheinen mag und geht den Fragen nach: Wie schnell kann unsere Zivilisation lahmgelegt, Lebensmittel knapp werden und Strom und Energie ausfallen?”

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(September 2017)


“Der Besuch im SurviCamp zeigt: In den Stunden, die ein Workshop dauert, lassen sich immer nur kleine Bruchstücke des Survival-Wissens vermitteln. Wer richtig in die Materie einsteigen möchte, muss am besten zum Stammgast im Camp werden und vor allem die Intensiv-Camps mitmachen. So oder so geht man aber mit dem guten Gefühl nach Hause, der ach so zivilisierten Bevölkerung ein paar „survival skills“ voraus zu haben.”

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(August 2017)


“Ein Kaninchen ausweiden, das muss Mann und Frau schon können, wenn echtes Überlebenstraining angesagt ist. Das weiß auch Benjamin Arlet. Doch auch abseits seiner Survival-Kurse ist für ihn der Gedanke, für Notsituationen gewappnet zu sein, eine Selbstverständlichkeit.”

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(August 2017)


“Auf einsamen Autofahrten leitet uns die Computerstimme des Navi. Wir müssen keine Angst mehr haben, vom Weg abzuirren. Der mittelalterliche Mensch war da ganz anders auf sich gestellt, wenn er sich auf den Weg machte. Wer diese Erfahrung heute nacherleben will, bucht  einen Survival-Workshop.”

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(Mai 2017)


“Feuer machen, Verletzte bergen oder samt Ausrüstung einen See durchqueren: Beim Survival-Camp erproben elf Teilnehmer*innen ein Wochenende lang das Überleben im Brandenburger Wald.”

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(Mai 2017)


“Durch den Nebel fliegen kreischende Vögel. Das Gras ist bösartig grün, so satt, wie der Hunger groß ist. Es gibt kein Essen. Denn es gab einen Reaktorunfall. Die Kata-strophe kam in der Nacht. Eine Wolke mit Gift zog über die Stadt. Das Radio sagte, man muss in den Wald, in den Norden, dort evakuieren die deutschen Soldaten. Jetzt ist das Radio tot, das Internet auch. Das Telefon atmet nicht mehr.”

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(Mai 2017)


„Es ist natürlich auch ein Klischee“ – gibt der Krisenvorbereiter Benjamin Arlet selbst zu und sieht sich in seinem Keller um.  Er gehört zu jenen Menschen, die sich auf Krisenfälle mit der Lagerung von Equipment und Lebensmittel vorbereitet. Eben jene nennen sich Prepper. Aus dem Englischen to be prepared abgeleitet, rüsten sie sich mit ausreichend Vorräten für den Katastrophenfall.

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(März 2017)


“Die Weltlage macht mir Angst. Ein bisschen Kontrolle zurückzugewinnen, wäre schön. Sei es nur, indem ich weiß, wie ich ein Lagerfeuer mit einem Feuerstein entfache, mich mit einem Kompass durch den Wald schlage oder mit der Armbrust schieße. Andere können gerne Goldvorräte anlegen, ich lerne lieber meinen Urin zu destillieren.”

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(März 2017)


“Wir haben schon ein ziemlich sorgenfreies Leben hier in Deutschland. Der Kühlschrank ist stets gefüllt, das Wasser kommt aus dem Hahn. Wer kommt da schon auf die Idee, darüber nachzudenken, was ist, wenn es mal nicht so ist?”

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(Februar 2017)


“Timo hat mich zum Survival Training in den Wald geschickt. Zum Glück durfte ich meinen einzigen Freund David mitnehmen. Wie lange wir überlebt haben, bis uns der Heli abholen musste, seht ihr im Clip!”

Teil 1 auf Youtube anschauen

Teil 2 auf Youtube anschauen

(Januar 2017)


“Ein kalter Samstagvormittag bricht an, als sich in einem Waldstück am Rand von Berlin ein gutes Dutzend Menschen im Halbkreis aufstellt. Zwei Männer treten vor, Daniel Schäfer und Benjamin Arlet, Gründer der Firma Survicamp, die Prepper- und Survivalkurse organisiert. Einmal im Monat bieten sie Schulungen in freier Natur
an; letztes Mal ging es ums Schlachten von Kaninchen, diesmal wird Schießen geübt.”

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(Januar 2017)


Das öffentliche Leben kommt zum Stillstand, die Regale der Supermärkte sind leer, die Infrastruktur bricht zusammen. Über die Wahrscheinlichkeit dessen lässt sich streiten, möglich aber ist es. Deshalb bereiten sich einige Menschen akribisch auf diesen Tag vor, an dem alles anders wird.

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(Januar 2017)

Reportage des Radiosenders ALEX

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(Dezember 2016)


“Sogenannte Prepper wappnen sich mit Notdepots und Spezialausrüstung für mögliche Katastrophen. Wir stellen zwei Berliner vor, die das verinnerlicht haben.”

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(November 2016)


“Adressaten sind eindeutig Berliner mit einer gesunden Portion Neugier auf das Erlernen von Überlebenstechniken. Was alle Teilnehmer zu einen scheint, ist die Überzeugung, dass die hier erprobten Kenntnisse nicht dem Spaß dienen, sondern in Zukunft durchaus benötigt werden.”

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(Juli 2016)


“Eine heiße Dusche, ein Kühlschrank voll mit Essen, Strom aus der Steckdose – ohne all das konnte ich bisher nicht leben… Jetzt weiß ich, wie man mit Pfeil und Bogen schießt, mit einfachsten Mitteln aus der Natur ein Feuer entfacht, dreckiges Wasser trinkbar macht und sich ganz ohne Smartphone in der Wildnis orientiert. Fernab jeglicher Zivilisation habe ich ums Überleben gekämpft!”

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(April 2016)

SurviCampPresse