Prepper Berlin: SurviCamp bietet Prepping-Ausbildungen, Know-How und Ausrüstung

Prepper sind Menschen, die in guten Zeiten Vorräte anlegen, um auf schlechte Zeiten vorbereitet zu sein. Das von der Bundesregierung am 24. August 2016 vorgestellte Zivilschutzkonzept beweist: Wer zu Hause einen Vorrat an Lebensmitteln und Ausrüstung für Krisenzeiten angelegt hat, ist nicht etwa paranoid, sondern vernünftig. Die Berliner Benjamin Arlet (Wildnispädagoge) und Daniel Schäfer (Survival-Trainer – EK I/II) von SurviCamp sind darauf spezialisiert, Menschen bei den Themen Prepping und Krisenvorbereitung zu beraten, auszubilden und mit Ausrüstung auszustatten.

Zuletzt wurde am 02. September 2016 auf der „Dritten Seite“ des Tagesspiegels über Prepping berichtet. Die Prepping- und Survival-Experten von SurviCamp erklären dort, was es mit dem Phänomen auf sich hat: Wie ein Autofahrer, der ein Fahrsicherheitstraining macht oder ein Unternehmer, der sich einen Plan für den Worst Case zurechtlegt, bereitet sich der Prepper auf Zeiträume vor, in denen die Versorgungssicherheit eingeschränkt ist – etwas durch einen mehrtägigen Stromausfall, eine Naturkatastrophe oder politische Unruhen.

Benjamin Arlet ist auch Co-Autor des Handlungsplans „Sicher und vorbereitet durch die Krise“, den SurviCamp herausgibt. Dort werden für die Überlebensbereiche Wasser, Feuer, Nahrung, Unterkunft, Gesundheit, Orientierung und Rettung jeweils alle nötigen Utensilien und Ausrüstungsgegenstände beschrieben, die jeder bei sich zu Hause vorrätig haben sollte. Darüber hinaus beschreibt der Handlungsplan Vorgehensweisen und Möglichkeiten der Vorbereitung auf eine Krisensituation. „In einer solchen Lage ist es wichtig, dass man Handlungen automatisch ausführen kann, ohne viel darüber nachdenken zu müssen“, erklärt Benjamin Arlet. „Denn unter Stress funktioniert unser Gehirn nicht allzu gut.“

Die regelmäßigen Trainings von SurviCamp schulen Teilnehmer in genau diesen Situationen. „Wer etwa bei unserem 2-Tages-Camp mitmacht, wird regelmäßig in stressige Situationen versetzt und muss komplexe Aufgaben lösen. Wenn man sowas schon ein paar Mal in der Übung durchprobiert hat, fällt es einem im Ernstfall viel leichter.“ Ein solches Survival Base Camp etwa findet derzeit alle zwei Monate in Berlin und Umgebung statt.

Neben den Trainings bietet SurviCamp ab Herbst 2016 auch Technik-Pakete sowie Krisen-Nahrungsmittel an. Benjamin Arlet beschreibt im Detail: „Ein Technik-Paket enthält zum Beispiel einen Benzinkocher, Erste-Hilfe-Material und einen Wasserfilter“. Aber auch eher unscheinbare Utensilien sind enthalten, etwa Langzeit-Kerzen, faltbare Wasserkanister oder ein kurbelbetriebenes Radio mit Aufladefunktion für Smartphones.

Ein solches Paket könne man an einem beliebigen Ort im Haus lagern oder sogar etwas abseits vergraben – um es dann parat zu haben, wenn es gebraucht wird. Die getrockneten Nahrungsmittel sind 10 – 15 Jahre haltbar und versorgen einen Erwachsenen je nach gewähltem Paket zwischen 7 Tagen und einem ganzen Jahr.

Menschen, die neu im Prepping sind, finden bei SurviCamp vielfältige Einstiegsangebote. Auch bereits erfahrene Prepper können in den realitätsnahen Trainings ihre Fertigkeiten ausbilden und finden nützliche Ausrüstungsgegenstände im Shop von SurviCamp auf www.survicamp.de. Für individuelle Anfragen empfiehlt sich die direkte Kontaktaufnahme per Telefon (030 683 28 26 11) oder E-Mail (info@survicamp.de).

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Tags: Prepping
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