Benjamin Arlet und Daniel Schäfer sind die Gründer von SurviCamp und haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Prepping aus seinem Schattendasein zu holen. Prepping ist ein neuzeitlicher Begriff für etwas, das für die Generation unserer Großeltern noch ganz normal war. Nämlich, sich in guten Zeiten Vorräte anzulegen und Fähigkeiten zu erwerben, damit die schlechten Zeiten kein Problem mehr sind.

„Heute geht es den meisten aber schon so lange so gut, dass fälschlicherweise von der Vergangenheit auf die Zukunft geschlossen wird – nämlich, dass zwangsläufig alles so gut bleiben muss“, erläutert Benjamin Arlet. „Wir freuen uns natürlich, wenn es so ist – aber im Fall, dass eine Krise ausbricht, hat in Deutschland fast niemand die Vorräte, Ausrüstung oder grundlegendes Wissen, um eigenständig handeln zu können.“
Prepping, Krisenvorbereitung und Notvorsorge werden immer relevanter. Für interessierte Einsteiger und aktive Prepper bietet SurviCamp in Berlin einen Prepper-Kurs.
Was tun, wenn der Supermarkt nicht mehr öffnet – Berlins Prepper haben schon eine Lösung parat. Unsere moderne Infrastruktur ist hochkomplex und daher auch immer anfälliger für Störungen, sei es durch einen großflächigen Stromausfall, eine Überschwemmung oder gar durch einen Anschlag. Der Berliner Anbieter SurviCamp informiert über die Folgen einer Krise, vermittelt Interessierten wertvolle Krisen-Management-Fähigkeiten, und bietet passende Ausrüstung für die Notvorsorge an. In der Reportage „Im Angesicht der Katastrophe“ von ZDF und FUNK demonstriert Benjamin Arlet, Mitgründer von SurviCamp, anhand eines Rollenspiels die Folgen eines Ernstfalls.
Prepper sind Menschen, die in guten Zeiten Vorräte anlegen, um auf schlechte Zeiten vorbereitet zu sein. Das von der Bundesregierung am 24. August 2016 vorgestellte Zivilschutzkonzept beweist: Wer zu Hause einen Vorrat an Lebensmitteln und Ausrüstung für Krisenzeiten angelegt hat, ist nicht etwa paranoid, sondern vernünftig. Die Berliner Benjamin Arlet (Wildnispädagoge) und Daniel Schäfer (Survival-Trainer – EK I/II) von SurviCamp sind darauf spezialisiert, Menschen bei den Themen Prepping und Krisenvorbereitung zu beraten, auszubilden und mit Ausrüstung auszustatten.Prepper sind Menschen, die in guten Zeiten Vorräte anlegen, um auf schlechte Zeiten vorbereitet zu sein. Das von der Bundesregierung am 24. August 2016 vorgestellte Zivilschutzkonzept beweist: Wer zu Hause einen Vorrat an Lebensmitteln und Ausrüstung für Krisenzeiten angelegt hat, ist nicht etwa paranoid, sondern vernünftig. Die Berliner Benjamin Arlet (Wildnispädagoge) und Daniel Schäfer (Survival-Trainer – EK I/II) von SurviCamp sind darauf spezialisiert, Menschen bei den Themen Prepping und Krisenvorbereitung zu beraten, auszubilden und mit Ausrüstung auszustatten.
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