Kräftiger Sommer-Rabatt im August

Bald geht es auch für das SurviCamp-Team in den Urlaub - in den Nationalpark Sarek in Schweden, eine der letzten unberührten Wildnisse Europas.

Bis dahin kannst du von unseren Sommer-Rabatten profitieren. Drei unserer kommenden Veranstaltungen sind für kurze Zeit deutlich reduziert.
Hänge am heißen Juli-Sonntag nicht zu Hause rum, sondern schnapp dir deine Familie und Freunde und komm zum SurviCamp-Sommerfest! Das gemütliche Event für Jung und Alt findet im Wald-Biergarten statt und hat für jeden eine Menge zu bieten.
Dein Equipment hält nicht ewig - aber du kannst seine Lebensdauer extrem verlängern. Wenn du einige Reparaturwerkzeuge mit in den Fluchtrucksack packst, hast du die Möglichkeit, kaputte Ausrüstung an Ort und Stelle (zumindest notdürftig) zu reparieren und weiter einzusetzen.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Zusätzlich wiegt das Reparatur-Equipment nicht viel und verbraucht nur wenig Platz. Heute stellen wir dir die 11 wichtigsten Gegenstände vor, die dir dabei helfen, deinen Fluchtrucksack und das Equipment in Schuss zu halten.
Die meisten Fluchtrucksack-Checklisten listen Ausrüstungsgegenstände bis ins kleinste Detail, die alle hinein gehören - vergessen aber, über den eigentlichen Rucksack zu sprechen. Dabei ist er genauso wichtig wie alles andere, wenn nicht sogar wichtiger. Der Rucksack ist dein Garant dafür, dass du deine Ausrüstung sicher und bequem über viele Kilometer und Tage hinweg transportieren kannst. Worauf musst du beim Kauf eines Fluchtrucksacks also besonders achten? Woran erkennst du einen wirklich guten Rucksack - und woran einen schlechten?
In unserer Artikelserie zum Fluchtrucksack wollen wir die praktische Seite zeigen: Keine langen Listen mit Equipment und Trockennahrung, die in so einen Rucksack gehören, sondern eine Darstellung dessen, wie die Anwendung eines solchen Fluchtrucksacks und seines Inhalts "im Feld" aussehen würde. Dazu liefern wir Tipps und Tricks zum Umgang mit dem Fluchtrucksack.
Unsere Artikelreihe „Stromausfall!“ beschäftigt sich nacheinander mit den Folgen eines großflächigen und langanhaltenden Blackouts über insgesamt 8 Tage.

Lies hier, was an Tag 5 bis 8 und darüber geschieht.
Unsere Artikelreihe „Stromausfall!“ beschäftigt sich nacheinander mit den Folgen eines großflächigen und langanhaltenden Blackouts über insgesamt 8 Tage.

Lies hier, was an Tag 2 bis 4 geschieht.
Stell dir vor, du machst den Kühlschrank auf, und alles bleibt dunkel: Der Stromausfall ist eines der wahrscheinlichsten (und leider auch gefährlichsten) Krisenszenarien. Und zwar dann, wenn er zum einen lange dauert, also beispielsweise 7 oder 14 Tage; und zum anderen, wenn er großflächig ist, sich etwa über ganz Deutschland erstreckt.

Wie würde so ein Szenario aussehen? Was passiert an Tag 1, wie leben wir eine Woche später? Unsere Artikelreihe „Stromausfall!“ beschäftigt sich nacheinander mit den Folgen eines großflächigen und langanhaltenden Blackouts über insgesamt 8 Tage.
Benjamin Arlet und Daniel Schäfer sind die Gründer von SurviCamp und haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Thema Prepping aus seinem Schattendasein zu holen. Prepping ist ein neuzeitlicher Begriff für etwas, das für die Generation unserer Großeltern noch ganz normal war. Nämlich, sich in guten Zeiten Vorräte anzulegen und Fähigkeiten zu erwerben, damit die schlechten Zeiten kein Problem mehr sind.

„Heute geht es den meisten aber schon so lange so gut, dass fälschlicherweise von der Vergangenheit auf die Zukunft geschlossen wird – nämlich, dass zwangsläufig alles so gut bleiben muss“, erläutert Benjamin Arlet. „Wir freuen uns natürlich, wenn es so ist – aber im Fall, dass eine Krise ausbricht, hat in Deutschland fast niemand die Vorräte, Ausrüstung oder grundlegendes Wissen, um eigenständig handeln zu können.“
Prepping, Krisenvorbereitung und Notvorsorge werden immer relevanter. Für interessierte Einsteiger und aktive Prepper bietet SurviCamp in Berlin einen Prepper-Kurs.
Ein EDC (Every Day Carry) ist eine kleine, leichte und platzsparende Zusammenstellung von nützlicher Ausrüstung, die du jeden Tag bei dir führen kannst. Enthalten sind zum einen Dinge des täglichen Gebrauchs, z.B. ein externer Akku oder ein Feuerzeug. Zum anderen aber auch Gegenstände, die in einer brenzligen Situation einen Unterschied machen können, etwa Erste-Hilfe-Equipment.
Was tun, wenn der Supermarkt nicht mehr öffnet – Berlins Prepper haben schon eine Lösung parat. Unsere moderne Infrastruktur ist hochkomplex und daher auch immer anfälliger für Störungen, sei es durch einen großflächigen Stromausfall, eine Überschwemmung oder gar durch einen Anschlag. Der Berliner Anbieter SurviCamp informiert über die Folgen einer Krise, vermittelt Interessierten wertvolle Krisen-Management-Fähigkeiten, und bietet passende Ausrüstung für die Notvorsorge an. In der Reportage „Im Angesicht der Katastrophe“ von ZDF und FUNK demonstriert Benjamin Arlet, Mitgründer von SurviCamp, anhand eines Rollenspiels die Folgen eines Ernstfalls.
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