Jeden Monat veranstaltet SurviCamp mehrstündige Workshops zu wechselnden Themengebieten aus Survival, Krisenvorbereitung und Selbstschutz. In den Erste-Hilfe-Outdoor-Kursen im März und April lernten Teilnehmer aus Berlin die wichtigsten Grundlagen zur Erstversorgung in der Wildnis.
Das Survival Base Camp von SurviCamp bietet Interessierten nützliche Survival-Kenntnisse und Überlebenstechniken in der Wildnis. Anfänger und Fortgeschrittene lernen in dem zweitätigen Camp Techniken wie Lagerbau, Feuermachen und Gruppenführung. Das Besondere: Diese Kenntnisse lassen sich nicht nur bei einer Trekking-Tour anwenden, sondern darüber hinaus auch in den Alltag und das Berufsleben integrieren. Der Berliner Tagesspiegel hat nun eine Empfehlung für die Wildnis-Veranstaltung ausgesprochen.
Insektenstiche, Blasen, Wunden, Verstauchungen, Brüche oder Unterkühlung – wenn dir so etwas passiert, gehst du entweder zur nächsten Apotheke oder zu einem Arzt. In schlimmeren Fällen wird ein Krankenwagen gerufen.

Aber passiert, wenn du gerade mitten im Wald stehst und der nächste Ort hundert Kilometer entfernt liegt? In dieser Situation können eine gute Ausrüstung und speziell auf Survival angepasste Erste-Hilfe-Kenntnisse lebensrettend sein.

Wir zeigen dir, was du bei einem Erste-Hilfe-Outdoor-Kurs alles lernen kannst, und welche Produkte du bei einer Wildnis-Tour immer dabeihaben solltest.
Am 11. und 12. März 2017 drehte SurviCamp zusammen mit Anke Engelke und dem WDR eine Doku über Prepper und Krisenvorsorge. Unter dem Gesichtspunkt „Angst“ will Anke Engelke herausfinden, wie Menschen mit Gefahren umgehen und sich dagegen absichern. Als Experte für Krisenvorbereitung und Survival veranstaltete SurviCamp extra einen Prepping-Kurs mit mehreren Teilnehmern, unter die sich Anke Engelke mischte.
Wie sieht es eigentlich mit der Gefährdungslage durch Atomkraftwerke in Deutschland und anderen Staaten aus? Hier erfährst du, welche Vorsichtsmaßnahmen du treffen kannst, wenn du in der Nähe eines AKWs wohnst.
Was kannst du tun, wenn es in den eigenen vier Wänden brennt? Und welche einfachen Möglichkeiten gibt es, ein Feuer möglichst früh zu entdecken? Wir zeigen dir Tipps, die du bei einem Hausbrand wissen solltest.
Rüdiger Nehberg gilt als einer der bekanntesten Abenteurer Deutschlands und ist gleichzeitig ein aktiver und erfolgreicher Kämpfer für die Menschenrechte. Noch immer ist der 81-jährige umtriebig und setzt sich mit viel Engagement für seinen Verein TARGET ein, der die grausame Tradition der weiblichen Genitalverstümmelung beenden will. Ein Porträt.
Wildwachsende Pflanzen dienten den Menschen schon vor vielen Jahrtausenden als ursprüngliches Nahrungsmittel. Kräuter, Früchte oder Nüsse zu sammeln verschwand allerdings irgendwann aus unserem Alltagsleben. Heute werden viele Wildpflanzen als Unkraut unterschätzt – obwohl sie einiges zu bieten haben.
Das Messer zählt zu einem der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände in der Wildnis. Je nach Größe hilft es dir, einen Weg durch unwegsames Gelände zu bahnen, Werkzeuge zu bauen, jagen zu gehen, Tiere auszunehmen, oder dich zu verteidigen.

Die Auswahl reicht von einem einfachen Taschenmesser über das Bowie-Messer bis hin zum Parang, einem machetenähnlichen Messer. Jede der unterschiedlichen Arten von Messern erfüllt ihren eigenen Zweck und bietet dir Vorteile für das Überleben in der Wildnis.

Wir zeigen dir verschiedene Arten von Messern, wofür sie sich einsetzen lassen und worauf du beim Kauf achten solltest.
Wasser ist eines der sieben Grundbedürfnisse des Überlebens. In den Industrienationen ist es sehr einfach, an trinkbares Wasser zu kommen – häufig reicht es schon, einfach den Wasserhahn aufzudrehen. In abgelegenen Regionen oder in der Wildnis, aber auch nach Naturkatastrophen sieht es anders aus. Hier ist Trinkwasser ein knappes, begehrtes Gut – und es zu finden oder selbst herzustellen eine lebenswichtige Herausforderung.
Wenn du draußen in der Natur bist und dich bereits um die wichtigsten Dinge, wie Wasser- und Nahrungssuche sowie Feuermachen, gekümmert hast, sind deine Grundbedürfnisse zumindest für den Moment befriedigt.

Sobald sich aber ein dringendes Bedürfnis einstellt, solltest du dir auch darüber deine Gedanken machen - denn nicht jeder Ort eignet sich für einen ausgiebigen Toilettengang. Und wo bekommst du eigentlich Zahnpasta und Zahnbürste her?
Hast du schon einmal daran gedacht, einen Palmrüsselkäfer zu dir zu nehmen? Oder etwa eine Mopane-Raupe? So abwegig dieser Gedanke erscheint, so realistisch könnte er in der Wildnis werden. Denn Insekten zu sich zu nehmen kann sich im Ernstfall als wichtige und gesunde Nahrungsquelle erweisen. Wenn zum Beispiel andere Quellen, wie Wild oder Früchte, nicht zur Verfügung stehen, sind Insekten als Nahrungsmittel unabdingbar, um bei Kräften zu bleiben. Außerdem sind sie leicht zu fangen und kommen fast überall auf der Welt in großer Menge vor.
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