10 Survival-Fehler, die dich in der Wildnis umbringen werden

Menschen machen Fehler. Im Alltag passieren sie uns ständig: Einen Tag lassen wir die Herdplatte nach dem Kochen angeschaltet, den anderen Tag kaufen wir uns im Internet Schuhe mit der falschen Größe. Zum Glück haben die wenigsten dieser Fehler langfristige Negativfolgen auf unser Leben.

Im Beruf passen wir meist schon etwas mehr auf und versuchen aktiver, Fehler zu vermeiden. Zum Beispiel überprüfen wir doppelt und dreifach die Artikelliste, bevor wir im Namen der Firma eine Bestellung tätigen. Der Unterschied zu den kleinen Alltagsfehlern: Die Folgen betreffen uns viel stärker. Im schlimmsten Fall ist der Schaden für die Firma so groß, dass sie schließen und alle Angestellten entlassen muss.

Noch einen Schritt weiter gehen wir im Bereich Survival. Hier können Fehler über mehr entscheiden als die Höhe unserer Stromrechnung oder unser Anstellungsverhältnis. In einer Survival-Situation bedingen unsere Handlungen unser Überleben, Fehler und Untätigkeit können uns teuer zu stehen kommen.

Um es mit Carl Sagan zu sagen: "Aussterben ist die Regel. Überleben ist die Ausnahme."

Und falsch machen kann man eine ganze Menge. Diese 10 Dinge solltest du unbedingt tun, wenn du draußen in der Natur oder in einer Notsituation nicht überleben willst:

Nimm alles von zuhause mit.

Nur wenige Dinge machen so viel Spaß wie mehrere Kilo unnützen Ballast mit sich herumzuschleppen. Neben Isomatte und Schlafsack noch eine Decke und ein Kopfkissen? Irgendwo im Rucksack wird schon noch dafür Platz sein. Wenn nicht: Nimm dir einfach noch eine Umhängetasche oder einen großen Beutel mit. Vergiss auf keinen Fall, mehrere Paar Schuhe einzupacken!

Verlasse dich auf den Wetterbericht.

Der Mensch hat die Natur mittlerweile gezähmt und kann das Wetter exakt vorhersagen - auf mehrere Tage im Voraus. Schleppe dich also nicht mit einem Regenschutz ab, wenn Sonne angesagt ist. Außerdem weißt du ja im Voraus mit absoluter Bestimmtheit, wie lange du unterwegs sein wirst.

Verlasse dich auf deine Technik.

Dein Smartphone hat GPS, warum also eine Karte dabeihaben? Eine Kompass-App ist auch schon installiert, das spart weiteren Platz im Rucksack. Der Akku hält immerhin den ganzen ersten Tag deines geplanten Trips, und bei Regen holt man sein teures Gerät auch ganz gerne raus.

Werde panisch.

Sind sie nicht unser aller Lieblinge: Die Charaktere in Katastrophenfilmen, die in der ersten Minute die Beherrschung verlieren und die Menschen in ihrem Umfeld mit ihrer Panik anstecken. Panisches Verhalten ist ein Garant dafür, dass du kluge Entscheidungen treffen und von der Gruppe als Anführer akzeptiert wirst.

Sei laut.

Schreien befreit. Sollte ein Ernstfall eintreffen, probiere erstmal aus, was deine Lunge hergibt. Vor allem nachts macht Lautsein Spaß, weil keine anderen Geräusche dich stören.

Weitere 5 Survival-Fehler findest du im Video:

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