Messer für Survival & Bushcrafting – Was ist erlaubt, was nicht?

Beim Survival und beim Bushcrafting kommst du um ein gutes Messer eigentlich nicht herum. Geht es nun darum, ein Seil durchzuschneiden, Reparaturarbeiten durchzuführen oder Essen zuzubereiten: Ein Messer ist auf einer Survival-Tour in erster Linie ein Werkzeug und keine Waffe. Das Gesetz sieht das natürlich erst einmal anders, denn schließlich handelt es sich immer noch um einen Gegenstand, der potenziell dafür geeignet ist, jemanden zu verletzen oder zu töten. Umfassende Regelungen sind daher durchaus sinnvoll.

In Deutschland verbotene Messer

Ebenso wie es eine Vielzahl unterschiedlicher Messer gibt, existieren auch unterschiedliche Regelungen zu ihnen im Waffengesetz (WaffG). Um dir einen kurzen Überblick zu verschaffen, welche Messer generell nicht erlaubt sind, reicht ein Blick in die Waffenliste des Gesetzes, in der sämtliche in Deutschland verbotene Waffen aufgeführt sind.

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SurviCampMesser für Survival & Bushcrafting – Was ist erlaubt, was nicht?

Was darf ich im Wald, was nicht? Waldrecht für Bushcrafting & Survival in Deutschland, Teil 1

Wer in seiner Freizeit Hobbys wie Bushcrafting, Survial oder Wandern nachgeht, ist häufig im Wald unterwegs. Hier ist man aber nur Besucher, denn der Wald ist entweder öffentlich oder in Privatbesitz.

Das bedeutet, jeder Waldbesucher muss sich an bestimmte Regeln halten – und kann, wenn er oder sie diese Regeln übertritt, natürlich auch dafür belangt werden.

Was sind diese Regeln und wer darf sie durchsetzen? Darum geht es in dieser Artikelserie mit besonderem Fokus auf Bushcrafting und Survival.

In diesem Teil der Artikelserie beschäftigen wir uns mit den Fragen:

  • Wer ist im Wald weisungsbefugt (und kann mich ggf. rauswerfen)?
  • Aus welchen Gründen kann ein Besucher aus dem Wald verwiesen werden?
  • Welche Rechte haben Förster, Jagdpächter und Jäger?
  • Wie ist die Jagd in Deutschland gesetzlich geregelt und welche Auswirkungen kann das auf mich als Waldbesucher haben?

In einem späteren Artikel beschäftigen wir uns außerdem noch mit den Themen:

  • Feuermachen und Übernachten im Wald
  • Bushcrafting, Holzberarbeitung, Bäume fällen, Bauten im Wald
  • Bushcraft- & Survival-Messer – was ist erlaubt, was nicht?

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Das Wetter in den Bergen richtig interpretieren – Kostenloses E-Book von Albert Leichtfried

Wenn du ab und zu in den Bergen unterwegs bist, hast du vielleicht schon einmal einen plötzlichen Wetterumschwung erlebt. Je nach Jahreszeit, Höhe und Situation kann so etwas schnell gefährlich werden.

Der Meteorologe und Bergführer Albert Leichtfried hat ein kostenfreies E-Book veröffentlicht, das dir dabei helfen soll, die Wetterzeichen im Gebirge richtig zu interpretieren. Außerdem enthält es viele Tipps, wie du dich im Ernstfall vor Wind, Nässe und Kälte schützt.

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SurviCamp bildet reiselustige Berliner in einem Erste-Hilfe-Outdoor-Kurs aus

Jeden Monat veranstaltet SurviCamp mehrstündige Workshops zu wechselnden Themengebieten aus Survival, Krisenvorbereitung und Selbstschutz. In den Erste-Hilfe-Outdoor-Kursen im März und April lernten Teilnehmer aus Berlin die wichtigsten Grundlagen zur Erstversorgung in der Wildnis.

Der Mitgründer von SurviCamp und Wildnispädagoge Benjamin Arlet zeigte dort, welche Produkte unbedingt in ein Erste-Hilfe-Set für eine Trekking-Tour gehören und wie nützlich ein einfaches Dreiecktuch sein kann. Bei einer der Übungen bauten die Teilnehmer mithilfe von Materialien aus dem Wald eine Trage.

Ein besonderes Highlight des Workshops war es, kleine Schnittwunden in einem Schweinefuß mit Schnellkleber wieder zusammenzufügen. „Mit dem Schnellkleber aus dem Ein-Euro-Laden ist diese Art der Versorgung selbst in einer Survival-Situation ungewöhnlich, aber machbar“, kommentiert Benjamin Arlet von SurviCamp diese Übung.

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Das Survival Base Camp von SurviCamp als Reisetipp im Tagesspiegel

Das Survival Base Camp von SurviCamp bietet Interessierten nützliche Survival-Kenntnisse und Überlebenstechniken in der Wildnis. Anfänger und Fortgeschrittene lernen in dem zweitätigen Camp Techniken wie Lagerbau, Feuermachen und Gruppenführung. Das Besondere: Diese Kenntnisse lassen sich nicht nur bei einer Trekking-Tour anwenden, sondern darüber hinaus auch in den Alltag und das Berufsleben integrieren.  Der Berliner Tagesspiegel hat nun eine Empfehlung für die Wildnis-Veranstaltung ausgesprochen.

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SurviCampDas Survival Base Camp von SurviCamp als Reisetipp im Tagesspiegel

Verletztenversorgung und Erste Hilfe im Survival, Outdoor & Trekking

Insektenstiche, Blasen, Wunden, Verstauchungen, Brüche oder Unterkühlung – wenn dir so etwas passiert, gehst du entweder zur nächsten Apotheke oder zu einem Arzt. In schlimmeren Fällen wird ein Krankenwagen gerufen.

Aber passiert, wenn du gerade mitten im Wald stehst und der nächste Ort hundert Kilometer entfernt liegt? In dieser Situation können eine gute Ausrüstung und speziell auf Survival angepasste Erste-Hilfe-Kenntnisse lebensrettend sein.

Wir zeigen dir, was du bei einem Erste-Hilfe-Outdoor-Kurs alles lernen kannst, und welche Produkte du bei einer Wildnis-Tour immer dabeihaben solltest.

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SurviCamp dreht Prepper-Doku mit Anke Engelke und dem WDR

Am 11. und 12. März 2017 drehte SurviCamp zusammen mit Anke Engelke und dem WDR eine Doku über Prepper und Krisenvorsorge. Unter dem Gesichtspunkt „Angst“ will Anke Engelke herausfinden, wie Menschen mit Gefahren umgehen und sich dagegen absichern. Als Experte für Krisenvorbereitung und Survival veranstaltete SurviCamp extra einen Prepping-Kurs mit mehreren Teilnehmern, unter die sich Anke Engelke mischte.

Zu Beginn des Drehs bekommen die sieben Teilnehmer von den beiden Survival-Trainern Daniel Schäfer und Benjamin Arlet einen Einführungskurs zu dem Thema private Krisenvorsorge.

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Dieses Reparaturzeug darfst du auf keinen Fall im Fluchtrucksack vergessen!

Dein Equipment hält nicht ewig – aber du kannst seine Lebensdauer extrem verlängern. Wenn du einige Reparaturwerkzeuge mit in den Fluchtrucksack packst, hast du die Möglichkeit, kaputte Ausrüstung an Ort und Stelle (zumindest notdürftig) zu reparieren und weiter einzusetzen.

Der Vorteil liegt auf der Hand. Zusätzlich wiegt das Reparatur-Equipment nicht viel und verbraucht nur wenig Platz. Heute stellen wir dir die 11 wichtigsten Gegenstände vor, die dir dabei helfen, deinen Fluchtrucksack und das Equipment in Schuss zu halten.

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SurviCampDieses Reparaturzeug darfst du auf keinen Fall im Fluchtrucksack vergessen!

Fluchtrucksack kaufen – Daran erkennst du einen guten Rucksack

Die meisten Fluchtrucksack-Checklisten listen Ausrüstungsgegenstände bis ins kleinste Detail, die alle hinein gehören – vergessen aber, über den eigentlichen Rucksack zu sprechen. Dabei ist er genauso wichtig wie alles andere, wenn nicht sogar wichtiger. Der Rucksack ist dein Garant dafür, dass du deine Ausrüstung sicher und bequem über viele Kilometer und Tage hinweg transportieren kannst.

Wenn dein Fluchtrucksack nicht robust genug ist oder sich nur unter Strapazen tragen lässt, hast du schnell ein Problem. Du kannst dann weniger Gewicht transportieren, ermüdest schneller und kommst langsamer voran.

Worauf musst du beim Kauf eines Fluchtrucksacks also besonders achten? Woran erkennst du einen wirklich guten Rucksack – und woran einen schlechten?

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Stromausfall! TAG 5 – 8 und die Zeit danach (Unsere Artikelreihe zum Thema Blackout)

Stell dir vor, du machst den Kühlschrank auf, und alles bleibt dunkel: Der Stromausfall ist eines der wahrscheinlichsten (und leider auch gefährlichsten) Krisenszenarien. Und zwar dann, wenn er zum einen lange dauert, also beispielsweise 7 oder 14 Tage; und zum anderen, wenn er großflächig ist, sich etwa über ganz Deutschland erstreckt.

Wie würde so ein Szenario aussehen? Was passiert an Tag 1, wie leben wir eine Woche später? Unsere Artikelreihe „Stromausfall!“ beschäftigt sich nacheinander mit den Folgen eines großflächigen und langanhaltenden Blackouts über insgesamt 8 Tage.

Lies hier, was an Tag 1 geschieht

Lies hier, was an Tag 2 bis 4 geschieht

Tag 5 bis 8 – Und die Zeit danach

Auf den Straßen gibt es nur noch wenig Verkehr, da bis auf die staatlichen Institutionen beinahe niemand mehr Kraftstoff hat. Auch der notdürftig eingerichtete öffentliche Busverkehr fährt in immer größeren Abständen, wenn überhaupt noch. Um von A nach B zu kommen, wirst du wie die meisten Menschen zu Fuß gehen müssen. Wenn du ein Fahrrad hast, musst du es unterwegs immer fest bei dir behalten – die Zahl der Diebstähle steigt täglich, und Transportmittel sind begehrt.

Der organisierten Kriminalität in den Städten wird kaum noch Widerstand geleistet, weil die Polizeikräfte hoffnungslos überlastet sind. Zudem herrschen in den Gefängnissen unhaltbare Zustände, und viele Wachleute erscheinen gar nicht erst zum Dienst. Es folgen Revolten und massenhafte Ausbrüche. Die nun freigesetzten Schwerkriminellen werden versuchen, auf ihre Art an Wasser, Nahrung und Unterkunft zu kommen.

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