Gratis Info-Webinar zu Verhaltenstipps bei einer Epidemie

😷 Coronavirus-Epidemie auch in Deutschland?
💡Wir veranstalten ein gratis Info-Webinar am:

  • 16. März um 19:30
  • Ort: Das Webinar findet online statt, jeder kann von seinem Computer aus teilnehmen.

❗Bitte hier registrieren:
www.survicamp.de/webinar-epidemie

Du erfährst:
✔️ Wie du dich auf ein Epidemie-Szenario in Deutschland vorbereitest
✔️ Wie du dich verhältst, um das Risiko einer Infektion gering zu halten
✔️ Welche staatlichen Maßnahmen zu erwarten sind

Das Webinar ist kostenfrei und dauert ca. 45 Minuten. Im Anschluss gibt es die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

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SurviCampGratis Info-Webinar zu Verhaltenstipps bei einer Epidemie

Verhalten bei Epidemie oder Pandemie & Vorbereitung auf Krisenlagen (z.B. Coronavirus) – Tipps & Wissenswertes

Zum Zeitpunkt, an dem wir diesen Artikel schreiben, sind ca. 60.000 Menschen an der Coronavirus-Epidemie erkrankt, beinahe alle davon in China. Während überall auf der Welt Schutzmasken und Schutzanzüge knapp werden oder schon lange ausverkauft sind, werden in China ganze Millionenstädte abgeriegelt, Ausgangssperren verhängt und der Reiseverkehr stark eingeschränkt.

Bereits mehr als 1.000 Menschen sind gestorben. Das Leben der Bevölkerung in den betroffenen Gebieten ist durch die Schutzmaßnahmen vermutlich schwierig und entbehrungsreich geworden, der wirtschaftliche Schaden lässt sich noch nicht ermessen. Gleichzeitig sehen wir, dass 60.000 Menschen in Bezug zu einer Bevölkerung von fast 1,4 Milliarden wie ein verschwindend geringer Anteil erscheint. Trotzdem scheinen die chinesischen Behörden zu handeln, als wäre die sprichwörtliche “Schwarze Pest” ausgebrochen.

Und auch andere Länder schlagen ernste Töne an. Zum Stand 12. Februar 2020 spricht die britische Regierung in Bezug auf die Coronavirus-Epidemie bereits von einer “ernsten und unmittelbar bevorstehenden Gefahr für die öffentliche Gesundheit”, während in Großbritannien gerade einmal 8 Infizierungen gemeldet sind.

Auf der ganzen Welt geht man aktuell von über 1.000 Todesopfern durch das Coronavirus aus. Während jeder Todesfall tragisch und ein unwiederbringlicher Verlust ist, sterben auch jedes Jahr fast 10 Millionen Menschen weltweit allein an Herzerkrankungen, die für deutlich weniger Aufsehen in den Medien sorgen.

Die Sterblichkeitsrate für das Coronavirus scheint je nach Quelle zwischen 2 und 5 % zu liegen. Das ist immer noch meilenweit entfernt von Krankheiten wie Typhus (10 – 20%), Dengue (26%), Tetanus (50%) oder Ebola (bis zu 90%). 

Auf den ersten Blick scheint irgendetwas nicht zusammenzupassen. Warum gibt es so viel Aufruhr wegen eines scheinbar nicht so gefährlichen Virus, das 0,00004% der Bevölkerung eines Landes infiziert? Handelt es sich um Panikmache?

In diesem Artikel wollen wir auf folgende Fragen eingehen:

  • Warum wird weltweit viel Geld und Aufwand investiert, um sich vor Epidemien und Pandemien (aktuell Coronavirus) zu schützen?
  • Was ist das Gefährliche an einer Epidemie, vor allem wenn die Sterblichkeitsrate niedrig ist? Haben wir nicht dringendere Probleme?
  • Wie bereite ich mich persönlich auf solche oder ähnliche Lagen vor?

Übrigens: Im Artikel geht es nicht nur um die Coronavirus-Epidemie von 2020, sondern auch um Epidemien und Pandemien allgemein – und was du persönlich tun kannst, um dich auf solche und ähnliche Szenarien vorzubereiten.

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SurviCampVerhalten bei Epidemie oder Pandemie & Vorbereitung auf Krisenlagen (z.B. Coronavirus) – Tipps & Wissenswertes

Einzigartige Teamevents in Berlin direkt & ohne Agentur buchen

Wer nach Begriffen wie Teamevents, Teambuilding, Firmenfeier oder Betriebsausflug in Berlin sucht, findet eine riesige Anzahl an Veranstaltern und Agenturen. Da kann es schwierig sein, den richtigen Anbieter zu finden.

Hier möchten wir dir den Anspruch und die Qualitätsstandards von SurviCamp vorstellen, damit du dir ein besseres Bild von unserer Arbeit machen kannst – und vielleicht entscheidest du dich daraufhin sogar, dein Teamevent oder Teambuilding in Berlin mit uns durchzuführen.

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Warum ein Outdoor-Teamevent? (In Berlin oder sonstwo)

Wo soll dein Teamevent oder Teambuilding stattfinden: In Innenräumen oder outdoor an der frischen Luft? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Wir bei SurviCamp denken aber, dass ein Outdoor-Teamevent meistens die bessere Wahl ist. Warum, das erfährst du in diesem Artikel.

Was sind die Ziele eines Teamevents bzw. eines Teambuildings? Natürlich soll es zum einen den Teilnehmern Freude bereiten, Abwechslung bieten und ggf. auch einen Incentive darstellen. Gleichzeitig soll aber dein Unternehmen auch etwas Handfestes vom Betriebsausflug haben: Mehr Zusammenhalt, bessere Kooperation, flüssigere Kommunikation unter den Mitarbeitern sind nur drei Dinge, die Firmen bei Teamevents suchen.

Wir betrachten uns nun, wie genau diese Mehrwerte auf beiden Seiten entstehen und warum es bei einem Outdoor-Event besonders leicht ist, dies zu erreichen.

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SurviCampWarum ein Outdoor-Teamevent? (In Berlin oder sonstwo)

Teamevent oder Teambuilding planen – mit dieser Checkliste klappt‘s bestimmt!

Du möchtest ein Team-Event, Teambuilding, Betriebsausflug oder Incentive in Berlin organisieren? Damit an alles gedacht wird, haben wir eine Checkliste vorbereitet, auf der du die wichtigen inhaltlichen und organisatorischen Details abhaken kannst. Aber du findest hier auch einige weniger prominente Aspekte eines Teamevents bzw. einer Firmenfeier, die gerne vergessen werden.

Wir bei SurviCamp veranstalten regelmäßig Outdoor-Teamevents, Outdoor-Teambuildings und Outdoor-Incentives in Berlin und kennen daher alle Fallstricke, auf die es zu achten gibt. Aber auch, wenn du kein Outdoor-Event für dein Unternehmen planst, sondern ein herkömmliches Indoor-Event, kannst du unsere Checkliste nutzen.

Checkliste herunterladen

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SurviCampTeamevent oder Teambuilding planen – mit dieser Checkliste klappt‘s bestimmt!

Holz fällen und bearbeiten: Was ist zu beachten?

Im Frühjahr und Sommer wird wieder viel in der Natur gewerkelt. Sträucher, Hecken und Blumen neu pflanzen, zurückschneiden und von Unkraut befreien gehören hier zu den üblichen gärtnerischen Aktivitäten. Aber was ist, wenn Sie ganze Bäume verändern oder entnehmen wollen, um das Holz weiterzuverarbeiten, weil das riesige Gewächs als störend empfunden wird oder sogar eine Gefahr auf dem eigenen Grundstück oder auf der Straße darstellt? Welche rechtlichen Vorschriften müssen eingehalten werden, wenn Bäume gefällt oder Äste abgesägt werden sollen, und ist dies überhaupt erlaubt? Im Folgenden soll Ihnen ein Überblick gewährt werden, was bezüglich der Holzentnahme zu beachten ist.

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SurviCampHolz fällen und bearbeiten: Was ist zu beachten?

Messer für Survival & Bushcrafting – Was ist erlaubt, was nicht?

Beim Survival und beim Bushcrafting kommst du um ein gutes Messer eigentlich nicht herum. Geht es nun darum, ein Seil durchzuschneiden, Reparaturarbeiten durchzuführen oder Essen zuzubereiten: Ein Messer ist auf einer Survival-Tour in erster Linie ein Werkzeug und keine Waffe. Das Gesetz sieht das natürlich erst einmal anders, denn schließlich handelt es sich immer noch um einen Gegenstand, der potenziell dafür geeignet ist, jemanden zu verletzen oder zu töten. Umfassende Regelungen sind daher durchaus sinnvoll.

In Deutschland verbotene Messer

Ebenso wie es eine Vielzahl unterschiedlicher Messer gibt, existieren auch unterschiedliche Regelungen zu ihnen im Waffengesetz (WaffG). Um dir einen kurzen Überblick zu verschaffen, welche Messer generell nicht erlaubt sind, reicht ein Blick in die Waffenliste des Gesetzes, in der sämtliche in Deutschland verbotene Waffen aufgeführt sind.

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SurviCampMesser für Survival & Bushcrafting – Was ist erlaubt, was nicht?

Was darf ich im Wald, was nicht? Waldrecht für Bushcrafting & Survival in Deutschland, Teil 1

Wer in seiner Freizeit Hobbys wie Bushcrafting, Survial oder Wandern nachgeht, ist häufig im Wald unterwegs. Hier ist man aber nur Besucher, denn der Wald ist entweder öffentlich oder in Privatbesitz.

Das bedeutet, jeder Waldbesucher muss sich an bestimmte Regeln halten – und kann, wenn er oder sie diese Regeln übertritt, natürlich auch dafür belangt werden.

Was sind diese Regeln und wer darf sie durchsetzen? Darum geht es in dieser Artikelserie mit besonderem Fokus auf Bushcrafting und Survival.

In diesem Teil der Artikelserie beschäftigen wir uns mit den Fragen:

  • Wer ist im Wald weisungsbefugt (und kann mich ggf. rauswerfen)?
  • Aus welchen Gründen kann ein Besucher aus dem Wald verwiesen werden?
  • Welche Rechte haben Förster, Jagdpächter und Jäger?
  • Wie ist die Jagd in Deutschland gesetzlich geregelt und welche Auswirkungen kann das auf mich als Waldbesucher haben?

In einem späteren Artikel beschäftigen wir uns außerdem noch mit den Themen:

  • Feuermachen und Übernachten im Wald
  • Bushcrafting, Holzberarbeitung, Bäume fällen, Bauten im Wald
  • Bushcraft- & Survival-Messer – was ist erlaubt, was nicht?

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SurviCampWas darf ich im Wald, was nicht? Waldrecht für Bushcrafting & Survival in Deutschland, Teil 1

Das Wetter in den Bergen richtig interpretieren – Kostenloses E-Book von Albert Leichtfried

Wenn du ab und zu in den Bergen unterwegs bist, hast du vielleicht schon einmal einen plötzlichen Wetterumschwung erlebt. Je nach Jahreszeit, Höhe und Situation kann so etwas schnell gefährlich werden.

Der Meteorologe und Bergführer Albert Leichtfried hat ein kostenfreies E-Book veröffentlicht, das dir dabei helfen soll, die Wetterzeichen im Gebirge richtig zu interpretieren. Außerdem enthält es viele Tipps, wie du dich im Ernstfall vor Wind, Nässe und Kälte schützt.

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SurviCamp bildet reiselustige Berliner in einem Erste-Hilfe-Outdoor-Kurs aus

Jeden Monat veranstaltet SurviCamp mehrstündige Workshops zu wechselnden Themengebieten aus Survival, Krisenvorbereitung und Selbstschutz. In den Erste-Hilfe-Outdoor-Kursen im März und April lernten Teilnehmer aus Berlin die wichtigsten Grundlagen zur Erstversorgung in der Wildnis.

Der Mitgründer von SurviCamp und Wildnispädagoge Benjamin Arlet zeigte dort, welche Produkte unbedingt in ein Erste-Hilfe-Set für eine Trekking-Tour gehören und wie nützlich ein einfaches Dreiecktuch sein kann. Bei einer der Übungen bauten die Teilnehmer mithilfe von Materialien aus dem Wald eine Trage.

Ein besonderes Highlight des Workshops war es, kleine Schnittwunden in einem Schweinefuß mit Schnellkleber wieder zusammenzufügen. „Mit dem Schnellkleber aus dem Ein-Euro-Laden ist diese Art der Versorgung selbst in einer Survival-Situation ungewöhnlich, aber machbar“, kommentiert Benjamin Arlet von SurviCamp diese Übung.

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